Presseveröffentlichungen u.a.:

"Die 'unsichtbare' Kunst erfühlen" von Alexandra Flieth, Frankfurter Neue Presse, 8.3.2013

Presseartikel

"Der überlagerte Blick" von Dr. Michael Olbrich-Majer

in LEBENDIGE ERDE, Ausgabe Januar 2009

http://www.lebendigeerde.de/index.php?id=heft_2009_1&L=

_________


in RHEIN-MAIN BOULEVARD TIMES, Januar 2009, zur Ankündigung der Ausstellung: "Wissenschaft begegnet Kunst - Kunst begegnet Wissenschaft" des Fraunhofer LBF und           des BBK Darmstadt:




Pressetext:

Die fotografischen Kunstwerke von Gisa Hillesheimer zeigen den Mikrokosmos vegetativer Strukturen. Mit dem Makroobjektiv ihrer Kamera taucht sie in die Farben- und Formenwelt von Blüten, Stengeln, Blättern, Knospen, Knollen ein. Durch Überlagerungen und Schichtungen der nicht digitalen (!)Bilderbearbeitung entstehen neue Räume, die sakral oder abstrakt wirken und zu Fantasiereisen einladen.

Bei einigen Werken ist der Blütenkelch mit seinen zarten Staubgefäßen noch erkennbar. Andere faszinieren durch ihre Konzentration auf ein einziges Detail. Mal zeigt sich ein Stengel wie ein seidiges Tuch, mal eher wie ein technischer Gegenstand. "Die vegetativen Strukturen werden von mir unter formalen Aspekten verfremdet und in sinnhafter Weise zu autobiografischen Themen gesetzt", erklärt Gisa Hillesheimer. So wurden einige ihrer Bilder zum Beispiel inspiriert von den Veränderungen ihres Körpers durch das Mutterwerden, aber auch Operationen und Tod.

Ihre Werke strahlen stets Ruhe und Tiefe aus und zugleich eine frische Leichtigkeit. Die Natur erscheint in ihrer perfekt imperfekten Schönheit, als werdende und vergehende Materie, als Kraftquell und pflegebedürftige, zarte Gestalt. Die Farb- und Lichträume von Gisa Hillesheimer sind visuell begehbar und führen in die Spiegelhallen, Gewölbe und verschachtelten Gänge der Pflanzenwelt. Aber auch ganz andere Assoziationen, gar erotische Fantasien, sind möglich.

Gisa Hillesheimer arbeitet nicht nur als Künstlerin und Fotografin, sondern auch als Filmemacherin. Sie studierte "Audiovisuelle Medien" an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Die Mitgründerin des Filmhaus Frankfurt e.V.s porträtiert sowohl filmisch als auch fotografisch meist außergewöhnliche Menschen oder Projekte. Aus eigener persönlicher Erfahrung arbeitet sie gerne mit Menschen mit Behinderungen. Ihr Film Kyras Traum oder "Pinguine können auch nicht fliegen" wurde 2008 auf dem ersten internationalen Filmfestival "Documentary and Disability" in Athen gezeigt. ...

Dörthe Krohn

__________

Radiobericht
rheinmain
2. Dezember 2008
14:28 Uhr
Quelle: Stadt Frankfurt

Aller guten Dinge sind – VIER

Es gibt viel zu sehen in der neuen Ausstellung der Heussenstamm-Galerie, die vom morgigen 3. Dezember bis zum 9. Januar das Werk von gleich vier Künstlern in ihren Räumen in der Braubachstraße zeigt: Martina R. Czeran, Klaus Gajus Gorsler, Gisa Hillesheimer und Friedrich-Wilhelm Voswinkel. Die Vernissage findet am heutigen Dienstag um 19 Uhr in der Heussenstamm-Galerie (Braubachstraße 34) statt. Die Ausstellung ist dienstags bis freitags von 12 bis 18 Uhr und samstags von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Vier Menschen, vier Biographien, vier Lebenswege die unterschiedlicher nicht sein könnten, jedoch eines gemeinsam haben: Das Interesse an Kunst und Umwelt und die Fähigkeit, Gedanken und Eindrücke mit Hilfe verschiedenster Stilmittel und Materialien gekonnt-künstlerisch sichtbar zu machen.

Gisa Hillesheimer ist Fotokünstlerin und Filmemacherin – ihr Werk umfasst neben Grafiken vor allem Licht-, Ton- und Filminstallationen. Sie studierte Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Im Rahmen eines Atelierstipendiums im Mousonturm Frankfurt stellte sie erstmals künstlerisch bearbeitete Makro-Farbfotografien aus. Nach diversen Tätigkeiten als Kameraassistentin und Kamerafrau bei Arte dreht sie bis heute Kurzfilme und Dokumentationen. Gisa Hillesheimer ist Mitgründerin des Vereins Filmhaus Frankfurt.

mehr Informationen: www.heussenstamm-stiftung.de

__________

Ein Pressetext zur Ausstellung WANDLUNGEN im EVA, ev. Frauenbegegnungsstätte Frankfurt, 2005 können Sie lesen unter:

http://www.frankfurt-evangelisch.de/_content/0000000002,00900,00&mon=10&jahr=2005&newsid=201


__________

aus:
Offenbach Post
13. Januar 2000

zur Einzelausstellung WERDEN-VERGEHEN, Kunstforum Seligenstadt:


__________

aus: Frankfurter Rundschau
31. Januar 1998

zur Ausstellung TECHNIK, NATUR, DER ÄSTHETISCHE BLICK

im Haus zum Löwen, Neu-Isenburg